- 14 n. durch den Senat verliehen. Innen- und außenpolitische Erfolge Octavians (63 v. Chr. Augustus kam auf dem Wege eines Militärputsches an die Macht. Die Vorstellung, dem Volk und dem Land zu dienen, gab es damals nicht. Die letzte institutionelle Festigung seiner Macht brachte AUGUSTUS das Imperium consulare , das ihn über die beiden regulären Konsuln stellte und ihm die konsularische Gewalt auf Lebenszeit verlieh. Die Namen "Augustus" und "Caesar" wurden dann in der Regierungszeit seines Nachfolgers Tiberius … Die Gesellschaftsordnung der Republik begann sich zu verändern, indem seit Augustus Angehörige neuer Schichten, besonders aus Italien und den Provinzen, in die nach wie vor herausgehobenen Stände der Senatoren und besonders der Ritter aufstiegen. Bei den Landverteilungen kam es zu brutalen Enteignungen und Vertreibungen ganzer Stadtbevölkerungen. an die Macht kam, war die politische Lage Roms sehr instabil. Als Kaiser Diokletian im Jahr 284 n. Chr. Darstellungen zu Kaiser Augustus, mit dem die römische Kaiserzeit beginnt, finden sich nicht wenige auf dem Büchermarkt. Er wurde als politische Macht danach ausgeschaltet, obwohl er bis zu seinem Tod 13 v.Chr. Wie alle Mitglieder der Adelsschicht sucht er durch die Übernahme öffentlicher Verantwortung eine gesellschaftliche Stellung um damit Ehre, Macht und Einfluss zu gewinnen (cursus honorum = man will Ehre gewinnen). Danach bekleidete Augustus dieses Amt. Der Weg zur Alleinherrschaft Die drei Herrscher Roms waren sich keineswegs so einig wie es dem Reich gut getan hätte. Weil Antonius der eigentliche Sieger dieser Schlacht gewesen war, gewann er innerhalb des Triumvirats an Macht. Wie nicht anders zu erwarten kam es nun zu einem Kampf um die absolute Macht, zwischen Augustus … Augustus war, wie Mussolini, ein Verehrer Cäsars und wollte dessen Tod mit Antonius zusammen rächen, was schlussendlich zur zweiten Triumviratszeit führte, die mit Antonius, Lepidus und Octavian ausgeübt wurde, die ganz nach Vorbild der ersten Triumviratszeit unter Cäsar, Pompeius und Crassus entstand. Trotz der Erfolge Aurelians kriselte es an mehreren Fronten und die Legionen neigten dazu, erfolgreiche Feldherren zu Kaisern ausrufen zu lassen. So geschah es, dass die Menschen dem Kaiser Augustus vor allem Ausgleich, Tugend, Mäßigung, Ruhe, Kultur und Klassizität zuschrieben, damals wie in der Nachwelt. (1. ,,Pontifex maximus", was soviel wie ,,oberster Priester" heißt, bliebt. Chr.) Wie wurde Octavian zu Augustus? läuteten eine Periode friedlicher Stabilität ein, in der es zu einer kulturellen Blüte kam. Der heute so bekannte Ehrentitel "Augustus" wurde ihm erst im Jahre 27 v. Chr. Diokletian kommt an die Macht. AUGUSTUS erhielt in den folgenden Jahren weitere Ämter wie die Oberaufsicht über die Getreideversorgung Roms und über die Straßen. Auf deutsch bedeutet er soviel wie "der Erhabene". Das Besondere an der hier anzuzeigenden Studie ist der Focus auf der medialen Inszenierung und dem ideologischen Bildprogramm, wie es … )Wie er an die Macht kam: als Octavian, der sich 44.v.Chr.war von Cäsar von der Ermordung und der Adoption durch seinen Großonkel erfährt, begibt er sich sofort nach Rom und nimmt Cäsars Namen an Marcus Antonius erkennt ihn nicht an-> Auseinandersetzung schafft es eine Privatarmee aufzustellen 27 v. Chr.