Brentano thematisiert in seinem Gedicht die Freiheit die man in Träumen erleben kann. Hörst du, wie die Brunnen rauschen, Hörst du, wie die Grille zirpt? O wie selig kann der fliegen, Dem der Traum den Flügel schwingt, Daß an blauer Himmelsdecke Selig, wen die Wolken wiegen, Wem der Mond ein Schlaflied singt! Schon im Titel wird der auditive Sinn des Rezipienten angesprochen. Hörst du, wie die Brunnen rauschen, Hörst du, wie die Grille zirpt? Hörst du, wie die Grille zirpt? Hörst du wie die Brunnen rauschen (1811) von Clemens Brentano Kreu zreim Das Gedicht von Clemens Brentano „Hörst du wie die Brunnen rauschen“ hinterlässt beim ersten Lesen ein positives, entspanntes und verträumtes´x x |´x x |´x x |´x Gefühl. Stille, stille, lass uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. Hörst du, wie die Grille zirpt? Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt; Selig, wen die Wolken wiegen, Wem der Mond ein Schlaflied singt; O! Brentano wurde im Jahr 1778 in Ehrenbreitstein (Koblenz) geboren. Hörst du wie die Brunnen rauschen. In der Zeit von 1794 bis 1842 ist das Gedicht entstanden. Clemens Brentano. Auf Ihrer ... Hörst du wie die Brunnen rauschen (1811) In der Fremde (1812) Schweig, Herz ! Auch in dem romantischen Gedicht „Hörst du nicht die Brunnen rauschen“ von Clemens Brentano aus dem Jahre 1827 wird die Umgebung und Umwelt des lyrischen Ichs beschrieben. Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Hörst du wie die Brunnen rauschen“ des Autors Clemens Brentano. Vergleich zu „Hörst du nicht die Brunnen rauschen“ von Clemens Brentano. Clemens Brentano – Hörst du wie die Brunnen rauschen „ ,Heute will ich einmal singen’, und sie gab es nach vielen Bitten zu; da sang er folgendes Liedchen:“ Mit diesem Auszug wird das Gedicht „Hörst du wie die Brunnen rauschen“ in dem Hauptwerk „Das Märchen von dem Myrtenfräulein“ eingeleitet. Hörst du, wie die Brunnen rauschen. Hörst du, wie die Brunnen rauschen? Selig, wen die Wolken wiegen, Wem der Mond ein Schlaflied singt! Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt! Hörst du, wie die Brunnen rauschen? Clemens Brentano * 09.09.1778, † 28.07.1842. Aufnahme 2001. Gedicht, Interpretation, Lesung: „Hörst du wie die Brunnen rauschen“ von Clemens Brentano Von Hans-Joachim Simm - Aktualisiert am 15.02.2013 - 15:13 Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. Hörst du, wie die Brunnen rauschen. Gedichtsanalyse und –interpretation. Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. CLEMENS BRENTANO. Das Gedicht "Hörst du wie die Brunnen rauschen" von Clemens Brentano (Deutsch 10. Wiegenlied; Hörst du wie die Brunnen rauschen, Hörst du wie die Grille zirpt? In dem Gedicht „ Hörst du wie die Brunnen rauschen“ von Clemens Brentano, der als Vertreter der Romantik gilt, kommt ein lyrisches Ich zu Wort, das, angeregt durch die Natur, einen traumartigen Zustand umschreibt, in dem der Einzelne transzendente Erfahrungen machen könne. Selig, wen die Wolken wiegen, Wem der Mond ein Schlaflied singt, O wie selig kann der fliegen, Es sang vor langen Jahren Wohl auch die Nachtigall, ... [Brentano-02] Beschreibung: Hören Sie Gedichte nicht (nur) auf Smartphone oder PC. Clemens Brentano; Gedichte von Clemens Brentano. kein Schrei ! Motive in der Lyrik der Romantik. Gedicht-Analyse. Clemens Brentano.